Evang. Pfarrverein in Württemberg e.V.

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Der Evang. Pfarrverein in Württemberg wurde 1891 gegründet. Heute gehören ihm rund 95 % der württembergischen Pfarrerinnen und Pfarrer an. Mit seinen 3711 Mitgliedern – aktiven Pfarrerinnen und Pfarrern und Emeriti – ist er der weltgrößte Berufsverband evangelischer Pfarrerinnen und Pfarrer. 

Aufgaben des Pfarrvereins
Aufgaben des Pfarrvereins waren und sind bis heute, den Dienst der evangelischen Kirche zu fördern und der evangelischen Pfarrerschaft in Württemberg bei der Erfüllung ihres Auftrags zu helfen.

 

Tag der württembergischen Pfarrerinnen und Pfarrer
Der Pfarrverein lädt jedes Jahr zum "Tag der württembergischen Pfarrerinnen und Pfarrer" ein, bei dem aktuelle theologische, kirchliche und gesellschaftliche Themen diskutiert und freundschaftlich-kollegialer Austausch gepflegt werden.

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Konsultation "Mut zur Seelsorge"
Seit 15 Jahren lädt der Pfarrverein auch regelmäßig zu Konsultationen "Mut zur Seelsorge" ein, die sich der besonderen Aufgabe und Problematik der Seelsorge unter Seelsorgerinnen und Seelsorgern widmet.

 

Soziale Einrichtungen
Von Anfang an hat der Pfarrverein auch die Zusammengehörigkeit der Pfarrerschaft Württembergs gestärkt durch die soziale Fürsorge füreinander. Seine Sozialeinrichtungen - Krankheitshilfe und Wohnungshilfe – und der "Verein zur Hilfe für evang. Pfarrerinnen und Pfarrer in Württemberg e.V." sind bis heute beispielhaft. 

 

"Ökumenische Pfarrerinnen- und Pfarrerhilfe gGmbH"
Der solidarische Gedanke beschränkt sich nicht nur auf die Pfarrerschaft in Württemberg. Vielmehr spenden die Pfarrerinnen und Pfarrer in Württemberg jährlich rd. 800 T€ über die "Ökumenische Pfarrerinnen- und Pfarrerhilfe gGmbH" zugunsten der Amtsschwestern und –brüder in Ostmittel- und Osteuropa, insbesondere in der württembergischen Partnerkirche in der Slowakei, der Kolleginnen und Kollegen in Montbéliard und für die Ausbildungshilfe in Übersee.

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Theologisches und kirchenpolitisches Engagement
Der Pfarrverein hat wichtige theologische und kirchenpolitische Entwicklungen der Evang. Landeskirche in Württemberg mitgeprägt. Vor mehr als 30 Jahren hat er nachdrücklich die Einführung der Frauenordination gefordert und unterstützt. Heute sind rund 25 % der württembergischen Pfarrerschaft Frauen.

 

Kontakte in Deutschland und Europa
Ganz selbstverständlich werden rege Kontakte zu anderen Pfarrvereinen in Deutschland und Europa gepflegt. Der kirchlich und geistlich-theologische Austausch untereinander ist dem Pfarrverein, nicht zuletzt auf Grund der jahrzehntelangen positiven Erfahrungen mit den Thüringer Amtsschwestern und –brüder, sehr wichtig.

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Die Kirche und die Rechten

    Ausgrenzung von Rechtspopulisten ist keine Lösung - da waren sich die meisten Redner bei einer Akademietagung zu Kirche und Rechtspopulismus am vergangenen Wochenende in Bad Boll einig. Gleichzeitig wollen Kirchenvertreter gegen menschenfeindliche Positionen verstärkt Kante zeigen.

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  • Prediger, Brückenbauer, Freund

    Als einen „Prediger, der aus der Fülle der biblischen Botschaft lebte und schöpfte“, würdigte der württembergische Landesbischof Frank Otfried July seinen verstorbenen Vorgänger Altlandesbischof Theo Sorg in seiner Predigt beim Trauergottesdienst am Freitag, 24. März, in der Stuttgarter Stiftskirche.

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  • Nicht sofort drankommen

    Zeit ist kostbar, Zeit ist Geld. Mit der Fastenaktion „Augenblick mal! Sieben Wochen ohne Sofort“ ruft die evangelische Kirche zur Entschleunigung auf und regt zum Nachdenken an. Der Tänzer, Choreograph, Musiker Eric Gauthier macht sich Gedanken über das Thema der vierten Fastenwoche „Nicht sofort drankommen“.

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